Beitragsjahr wählen:

FREE TIBET - Mitglieder liefen beim Berlin Marathon

Bild 1

Bild 2

FREIHEIT FÜR TIBET – FREE TIBET

Es ist vollbracht. Alle vier Teilnehmer unserer Aktion erreichten am Sonntag Mittag glücklich das Ziel am Brandenburger Tor. Auf der gesamten Strecke bekamen wir viel Beifall und Zustimmung für unsere Action. Danke!

Liebe Schüler, Eltern und Freunde unserer Schule,

während meiner kürzlich erfolgten Begegnung mit dem 14.Dalai Lama reifte in mir der Entschluss, etwas für das unterdrückte tibetische Volk tun zu wollen.
Am 30.09.2007 findet der 34.BERLIN MARATHON statt. Teilnehmen werden auch Schüler und Freunde unseres Trainingszentrums. Bei diesem Lauf nun möchten Marion, Peter, Andre und ich auf die Missstände in Tibet aufmerksam machen, indem wir T-Shirts mit der Aufschrift „FREE TIBET“ tragen werden.
In diesem Zusammenhang sammeln wir zudem Spenden für tibetische Kinder. Diese sollen das Leid der Kinder mindern helfen. Mein Lehrer Sydney Leijenhorst engagiert sich seit vielen Jahren in der Organisation „Tibetan Education & Relief Association“, die eben diese Ziele verfolgt. Da er für mich ein Vorbild ist und ich ihm vertraue, werden wir alle eingesammelten Spenden dieser Organisation zukommen lassen.

Mein Dank gilt allen, die sich an dieser Aktion beteiligen.

Herzlichst Euer Gerd

Ich hoffe unser hartes Training zahlt sich aus und jeder von uns sieht an diesem Sonntag die Ziellinie hinter dem Brandenburger Tor.

Seit 1950 wird das ehemals souveräne Tibet von China besetzt gehalten. Überwachung und Diskriminierung der Tibeter, verbunden mit dem weiteren Zustrom chinesischer Siedler, ersetzen die grobe Gewalt der Waffe. Dieses wird vom Dalai Lama zutreffend als "kultureller Genozid" bezeichnet. Die Altstadt von Lhasa wurde zur besseren Kontrolle abgerissen. Die tibetische Sprache verschwindet aus Schule und Universität. Das Entsenden von Kindern in tibetische Schulen im Exil ist ebenso verboten, wie das Aufstellen und sogar der Besitz von Fotos des Dalai Lama.Der Dalai Lama und seine Regierung suchen auf dem friedlichen Weg durch Verhandlung mit der chinesischen Regierung nach einer Lösung für den Tibet-Konflikt. Ihre Bemühungen werden jedoch von Peking seit Jahren zurückgewiesen. China verlangt, dass der Dalai Lama als Ausgangspunkt für Verhandlungen zuerst den historischen und rechtlichen Status Tibets als einstmals unabhängiges Land verleugnet. Das internationale Bewusstsein für die Situation in Tibet hat in den letzten Jahren zugenommen, vor allem seit dem Dalai Lama 1989 der Friedensnobelpreis verliehen wurde. Zahlreiche Parlamente haben Resolutionen verabschiedet, in denen sie die Menschenrechtsverletzungen in Tibet verurteilen und eine friedliche Lösung des Konfliktes fordern. Peking verweigert sich weiterhin jedem Dialog. Die tibetische Exilregierung ist der Überzeugung, dass der einzige Weg, die derzeitige Situation zu verbessern, darin besteht, internationalen Druck auf die chinesische Regierung auszuüben.


124. Rating: 5.0/5 (9 Bewertungen)


 Kommentare


Thomas schrieb am 28.09.2007:

Hi Gerd!
Ich drücke Euch die Daumen für den Lauf!
Viel Power und Ausdauer!

Grüße aus Göttingen, Thomas


<< Zurück