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STADTFEST 2007

Das Wittenberger Stadtfest „Luthers Hochzeit“ hat längst überregionale Bedeutung erlangt. Tausende Besucher strömten auch in diesem Jahr in und durch die Lutherstadt Wittenberg, um auf den Spuren des Mittelalters zuwandeln. Die Wittenberger gaben sich viel Mühe ein mittelalterliches Flair entstehen zu lassen. Besonders geeignet dafür ist der Kirchplatz an der Stadtkirche, auf welchem auch das Trainingszentrum SHU-HA-RI seinen Stand aufgebaut hatte. Unter dem Motto „Mönche und ihre Schüler“ luden sie durch Speis und Trank, aber auch durch ihre Kampfspektakel zum Verweilen in die „Mönchsklause“ ein. Kräftige, mutige „Recken“ wurden aufgefordert im Stockkampf gegen die Schüler des Trainingszentrums anzutreten. Es fanden sich, wie jedes Jahr, viele die ihr Glück versuchten. Einigen gelang sogar ein Überraschungssieg, der Großteil der Kämpfe endete aber „natürlich“ zugunsten der Mönche. Die sich wie immer fleißig an allerlei Spektakel im Rahmen des Stadtfestes beteiligten. So zum Beispiel am „Pestumzug“ am späten Freitag abend, der im Fackellicht stattfand und dadurch schön schaurig wirkte. Die Masken einiger Mönche verstärkten diesen Eindruck effektvoll und sorgten beim interessierten Publikum für ziemliches Erschrecken mit anschließender Erheiterung. Auch beim großen „Hochzeitsumzug“ am Samstag fehlten die Mönchedes Trainingszentrums nicht und erregten durch ihren ans Joch gebundenen „Gefangenen“ viel Aufsehen. Dieser wurde von mitleidigen Zeitgenossen sogar mit allerlei Erfrischungen versorgt, wohin gegen die Mönche, die in ihren Kutten auch unter der enormen Hitze litten, leer ausgingen. Als Titelverteidiger gingen wir bei der anschließenden „Gaudi-Staffel“ an den Start. In solch kuriosen Disziplinen wie Baumstamm rollen, Stelzenlauf, oder Bachsprung, um nur einige zu nennen, mussten alle Kräfte angespannt und Teamgeist gezeigt werden. Vor allem, als unsere Staffel im Finale (der Vorlauf wurde glatt gewonnen) durch eine Verletzung bei den Dreibein-Läufern in großen Rückstand geriet. Doch getreu dem Motto des Trainingszentrums „Niemals aufgeben!“ wurde zurück gefightet und am Ende stand ein spektakuläres Unentschieden mit der Staffel der Stadtwache, wodurch die Mission Titelverteidigung erfolgreich abgeschlossen worden war. Am Sonntag morgen kam Ministerpräsident Dr. Wolfgang Böhmer in Begleitung von Oberbürgermeister Naumann auf seinem Stadtrundgang an unserem Stand vorbei und stellte sich gern für ein Erinnerungsfoto zu Verfügung. Das Wochenende des Stadtfestes klang dann später im Surren der Akkuschrauber beim straff geführten Abbau und Verladen des Standes aus. Unser Dank gilt all den vielen Helfern, die uns beim Auf- und Abbau des Standes unterstützten, beim Ausschank halfen, die Spiele organisierten, mit den Kindern bastelten, oder Nachtwache hielten. Sowie allen Besuchern unserer Mönchsklause, die immer wieder für Versorgungsengpässesorgten.


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 Kommentare


Michael schrieb am 12.06.2007:

Das Stadtfest war echt gelungen, klasse Wetter, super Stimmung und eine menge Spaß. Für mich persönlich war es das beste Stadtfest bis jetz, da alles zusammen gepasst hat. Die ersten Bilder sind auch schon online, welche auch gut gelungen sind. Es hat sehr viel Spaß gemacht dabei zu sein, besonders bei der Nachtwache...:D

lg Michi

Sebastian Friedrich schrieb am 13.06.2007:

Ich war zwar nicht allzu oft an unserem Stand- dafür habe ich ihn aber ja mit aufgebaut. Aber, wenn ich da war, war immer etwas los. Am Samstagabend, wir hatten es eigentlich nicht vor, versackten wir reglrecht. Wir kamen erst gegen eins (ich meine das etwas spätere eins). Ich wollte zwar gegen zwei mindestens zuhause sein aber Meister John hatte schon etwas mehr gezecht und war erst so richtig in Stimmung gekommen. Wir fanden uns im Hammelstall wieder, den man - naja wie soll ich sagen - auch hätte als Spielhölle bezeichnen können. Man war auf die Idee gekommen Poker zu spielen (ich weiß- eigentlich nicht üblich für ein Stadtfest). Meister John verfolgte angestrengt, insofern die Sinne es ihm erlaubten, den Spielverlauf- er spielte zum ersten Mal Poker. Insgesammt war es eine sehr spaßige Runde. Ich habe dann das Spiel auch gewonnen. Als ich dann aber die Hammelhölle verließ, war es schon hell geworden. Nur wenige waren waren übrig geblieben. Natürlich Martin (last man standing) oder Falco, unter anderen: Stefan (vom Freefight), der immer wieder betonte, dass die Straße ,die er sich entlang getrunken hatte, sehr lang war, Silvia, Parrick S. , mein Freund Hagen, der längst im Bett sein wollte und schon keinen Sinn mehr darin fand, überhaubt noch schlafen zu gehen, der immer lauter lachende Meister John, ja und ich. Halb sechs dachten wir, sollten wir nachhause. Doch wirklich ein geselliger Abend an unserem Stand- mit Bier und Wein- leider war der Sensei nicht da...ganz klar- wer so verrückt trainiert, kann nicht auf jeder hochzeit tanzen. Wünschen wir ihm doch, dass seine Mühen ihm maximalen Erfolg bringen. Ich weiß garnicht, ob das für eienen Kommentar nicht doch schon zu lang ist- naja. War sehr schön- unser Lutherfest. Danke an alle Mitwirkenden.

Patrick schrieb am 13.06.2007:

Also ich muss schon sagen, dass das diesjährige Stadtfest richtig Spaß gemacht hat... alle waren gut drauf und das wetter hat auch noch mitgespielt. die Nachtwache war wie immer lustig und ich habe eine wichtige Erfahrung gemacht: wenn man müde ist schafft man es sogar auf nem Holzstuhl zu schlafen-mit einer Mönchskutte an^^
ich freu mich schon aufs nächste Jahr!!

schrieb am 15.06.2007:

Von einigen habe ich schon gehört, dass dieses Stadtfest für sie das schönste war. Für mich war es das ganz klar! Das lag auf jeden Fall daran, dass ich in diesem Jahr erstmals relativ viel Zeit an dem Stand unserer Karateschule verbringen und auch mal außerhalb des Trainings mit Vielen unseres \"Teams\" zusammensein konnte. Es war echt gemütlich. Natürlich möchte ich nicht vergessen, das Bildungserlebnis zu erwähnen, dass ich beim Ausschank hatte. Sensei und Martin waren sehr geduldig darin, mir beizubringen, wie man Bier zapft. Gemessen daran, dass niemand mir das Bier über den Kopf gegossen hat, sondern wohl alles trinkbar war, können meine Versuche nicht ganz so katastrophal gewesen sein. Im nächsten Jahr kann ich ja hoffentlich weiter üben. Bis bald im Dojo ... Anja

Leeroy schrieb am 21.06.2007:

Das Stadtfest ist das beste allerzeiten gewesen. Es war super Wetter,und wir hatten viele beim aufbauen und abbauen des Standes. Der Umzug war auch sehr gut,ich hatte dieses Jahr die Aufgabe die Besucher zu erschrecken mit der Maske meines Vaters.Meine Brüder (Mönche) haben zu mir gesagt das es mir gelungen ist. Wir hatten auch alle viel Spaß. Jedes Jahr ist ein Wettkampf bei der Stadtkirche und wir haben ein unentschieden geschafft durch unsern Held Marco Wehrmann, der ein 0,5l Glasbier in 3-4 secunden getrunken hat,wir lagen erst zurück und er hat es noch geschafft. Ich hatte super viel Spaß. Ich hoffe oder weis es nächstes JAhr wird´s noch besser!!! =)

Timo schrieb am 22.06.2007:

Auch aus meiner Sicht war das Lutherfest diese Jahr wieder ein voller Erfolg.Zum einen weil wir an sämtlichen Aktivitäten wie z.B. der Staffel oder den Umzügen teilgenommen haben und zum anderen weil es ein schönes Erlebnis war ein gemeinsames Wochenende mit den Lehrern und Schülern der Schule zu verbringen.Die Umzüge waren zwar sicher für alle Teilnehmer recht anstrengend aber ich glaube wir haben unsere Schule damit wie auch mit den Stockkämpfen an unserem Stand in Wittenberg wieder ein bisschen bekannter gemacht.Mein Dank für dieses super Wochenende gilt meinem Sensei sowie den Schülern die dieses Fest für mich unvergesslich machten.Also an das gesamtes Team:Ich bin froh ein Teil von euch zu sein und glaube, dass ich nirgends besser aufgehoben wäre.


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